
Knapp 7 Millionen Abrufe in der ARD Mediathek und begeisterte Zuschauerreaktionen: Die ARD-Dokuserie “In höchster Not – Bergretter im Einsatz” war im vergangenen Jahr ein grandioser Publikumserfolg. Am 6. Mai startet die zweite Staffel in der ARD Mediathek – mit teils gefährlichen Rettungseinsätzen, atemberaubenden Bildern und neuen Gesichtern: Die Bergwacht Bad Reichenhall verstärkt ihre Kolleginnen und Kollegen aus Ramsau und Grainau.
Gleich zum Auftakt der Staffel geraten die Bergretterinnen und Bergretter an ihre körperlichen und mentalen Grenzen. Ein Einsatz am Höllentalgletscher eskaliert innerhalb kürzester Zeit zu einem komplexen Großeinsatz. Ein plötzlich aufziehendes Unwetter verschärft die Rettungs-Situation dramatisch – Blitze, Hagel und Steinschlag machen den Berg zur lebensgefährlichen Zone und den Einsatz für die Retter zu einer Gratwanderung zwischen Selbstschutz und Rettung.
Ganze Bandbreite alpiner Rettungseinsätze
Die neue Staffel bildet die ganze Bandbreite alpiner Rettungseinsätze ab – von hochalpinen Extremsituationen bis hin zu ungewöhnlichen und emotionalen Rettungen. Dazu gehören unter anderem ein Absturz in eine Gletscherspalte mit lebensbedrohlichen Konsequenzen, eine nächtliche Rettungsaktion im Schneesturm bei eisigen Temperaturen und schlechter Sicht, Einsätze bei großer Hitze und völliger Erschöpfung im Hochgebirge – und außergewöhnliche Einsätze wie etwa die aufwändige Rettung eines Hundes in unwegsamem Gelände.
Was bereits in Staffel 1 als extrem galt, wird nun zur neuen Realität: Ob Gletschereis, das durch steigende Temperaturen immer unberechenbarer wird, oder plötzliche Wetterumschwünge im Hochgebirge – die äußeren Bedingungen verändern sich sichtbar und beeinflussen jede Entscheidung im Einsatz. Gleichzeitig steigt damit der Druck auf die Einsatzkräfte: mehr Notrufe, komplexere Lagen und oft nur Sekunden für Entscheidungen. Und Rettungsszenarien, die selbst erfahrene Einsatzkräfte an ihre Grenzen bringt.


